(von links oben nach rechts unten) Elke, Robert, meine Wenigkeit,  Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)
JOBLINGE gAG und der BRNachdem ich jetzt mein Praxissemester bei den Bildungsprojekten des Bayerischen Rundfunks fast abgeschlossen habe, fehlt nur noch die letzte Aktion als Praktikantin.Schon von November 2011 bis Dezember 2011 haben ich mit meinem Mitstreiter und Praktikumskollegen Lukas und der eigentlichen Projektleiterin Elke Dillmann die erste Runde des Pilotprojekts erfolgreich abgeschlossen.Um was ging´s?Joblinge:Die Joblinge gAG München ist Ansprechpartner fürAusbildungssuchend gemeldete Jugendliche unter 25 Jahren im Großraum München,Unternehmen, die JOBLINGE unterstützen möchten – durch Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Geld- und Sachspenden oder auch ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter, Privatpersonen, die sich als Mentoren oder Trainer engagieren möchten.Digital Storytelling:wurde von Elke kurzerhand in Storycast (von to broadcast; ich denke in der heutigen Zeit eher an Castingshow, fazit: wir suchen generell schon nach einem anderen Projektnamen) umbenannt, da das parallel laufende Projekt mit unserem BR-Kollegen Klaus Schneider schon vor einigen Jahren als Jobcast ins Leben gerufen wurde.Wir hatten mit 9 Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft eine sogenannte digital story erstellt, einer Geschichte ihr Leben betreffend in eigene Worte gefasst und mit der eigenen Stimme aufgenommen. Mit Digitalkameras durften unsere Jungs und Alma Bilder zu den Stimmungen und Inhalten der Texte  schießen und anschließend mit einem freeware Videoschnittprogramm zusammenschneiden. Musik gab es entweder selbstgemacht von Kollegen der Joblinge gAG (besten Dank an dieser Stelle!) oder von jamendo.deAls kleine Notizen und Erfahrunstipps:Die erste Runde dieses Projektes war teils sehr anstrengend, da wir zeitlich insgesamt acht Wochen a zwei mal drei Stunden in die Räume der Joblinge gefahren sind und parallel mit den anderen zwei Kulturgruppen (Jobcast und Zeitung) den Medienraum in Anspruch nehmen mussten.
Das kostete Nerven, weil: Jugendliche = ein Sack voll Flöhe, Laustärkepegel bei Ablenkung oder Konzentrationsnachlass ins Unermessliche stieg
Die Rechner kämpften ständig mit Pinnacle Videospin, Videospin kämpfte mit WAV Dateien (je nach Laune erkannt, dann wieder nicht), Audacity kämpfte mit MP3, weil kein Encoder, Encoder konnte nur mit Freischaltung der Internetseite erfolgen, Freischaltung ging nur über berechtigte Mitarbeiterin der Joblinge, da viele Internetseiten für die Jugendlichen gesperrt sind…. Was war sonst noch?
Achja. Pinacle Videospin hat ein totales Problem die Bildspur beizubehalten, wenn man den Ton wegschneidet. Außerdem sollte man den Projektnamen niemals (aber auch niemals) einfach so umbenennen wollen, sonst ist alle Arbeit umsonst, da das Programm abstürzt.
Hatte ich schon erwähnt, dass Jugendliche manchmal 0,0 Bock haben, wenn´s mal nicht so geht, wie sie es gerne hätten?
Wir haben es dennoch geschafft sechs eindrucksvolle Geschichten zu erschaffen!Ein ganz großes Lob und Dank für die intensive Zeit (von links oben nach rechts unten) an Elke, Robert, Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)Demnächst gibt es auch einen Blog, indem alle Filme präsentiert werden.Falls es euch aber jetzt schon interessiert, könnt ihr einen Film über die Joblinge bei BR α, Sendung „Ich mach´s“ ansehen. Dort werdet ihr Ausschnitte über usere Arbeitsweise, Filme von Dimi und Alma  und der Abschlusspräsentation am 01.12.2011 sehen können.http://suche.br-online.de/search?entqr=0&output=xml_no_dtd&client=downloadpodcast_frontend&ud=1&oe=UTF-8&ie=UTF-8&proxystylesheet=downloadpodcast_frontend&site=downloadpodcast_collection&q=joblinge&x=0&y=0

(von links oben nach rechts unten) Elke, Robert, meine Wenigkeit, Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)

JOBLINGE gAG und der BR

Nachdem ich jetzt mein Praxissemester bei den Bildungsprojekten des Bayerischen Rundfunks fast abgeschlossen habe, fehlt nur noch die letzte Aktion als Praktikantin.
Schon von November 2011 bis Dezember 2011 haben ich mit meinem Mitstreiter und Praktikumskollegen Lukas und der eigentlichen Projektleiterin Elke Dillmann die erste Runde des Pilotprojekts erfolgreich abgeschlossen.

Um was ging´s?

Joblinge:
Die Joblinge gAG München ist Ansprechpartner für
Ausbildungssuchend gemeldete Jugendliche unter 25 Jahren im Großraum München,
Unternehmen, die JOBLINGE unterstützen möchten – durch Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Geld- und Sachspenden oder auch ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter,
Privatpersonen, die sich als Mentoren oder Trainer engagieren möchten.


Digital Storytelling:
wurde von Elke kurzerhand in Storycast (von to broadcast; ich denke in der heutigen Zeit eher an Castingshow, fazit: wir suchen generell schon nach einem anderen Projektnamen) umbenannt, da das parallel laufende Projekt mit unserem BR-Kollegen Klaus Schneider schon vor einigen Jahren als Jobcast ins Leben gerufen wurde.

Wir hatten mit 9 Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft eine sogenannte digital story erstellt, einer Geschichte ihr Leben betreffend in eigene Worte gefasst und mit der eigenen Stimme aufgenommen. Mit Digitalkameras durften unsere Jungs und Alma Bilder zu den Stimmungen und Inhalten der Texte  schießen und anschließend mit einem freeware Videoschnittprogramm zusammenschneiden. Musik gab es entweder selbstgemacht von Kollegen der Joblinge gAG (besten Dank an dieser Stelle!) oder von jamendo.de

Als kleine Notizen und Erfahrunstipps:

Die erste Runde dieses Projektes war teils sehr anstrengend, da wir zeitlich insgesamt acht Wochen a zwei mal drei Stunden in die Räume der Joblinge gefahren sind und parallel mit den anderen zwei Kulturgruppen (Jobcast und Zeitung) den Medienraum in Anspruch nehmen mussten.

  • Das kostete Nerven, weil: Jugendliche = ein Sack voll Flöhe, Laustärkepegel bei Ablenkung oder Konzentrationsnachlass ins Unermessliche stieg
  • Die Rechner kämpften ständig mit Pinnacle Videospin, Videospin kämpfte mit WAV Dateien (je nach Laune erkannt, dann wieder nicht), Audacity kämpfte mit MP3, weil kein Encoder, Encoder konnte nur mit Freischaltung der Internetseite erfolgen, Freischaltung ging nur über berechtigte Mitarbeiterin der Joblinge, da viele Internetseiten für die Jugendlichen gesperrt sind…. Was war sonst noch?
  • Achja. Pinacle Videospin hat ein totales Problem die Bildspur beizubehalten, wenn man den Ton wegschneidet. Außerdem sollte man den Projektnamen niemals (aber auch niemals) einfach so umbenennen wollen, sonst ist alle Arbeit umsonst, da das Programm abstürzt.
  • Hatte ich schon erwähnt, dass Jugendliche manchmal 0,0 Bock haben, wenn´s mal nicht so geht, wie sie es gerne hätten?



Wir haben es dennoch geschafft sechs eindrucksvolle Geschichten zu erschaffen!
Ein ganz großes Lob und Dank für die intensive Zeit (von links oben nach rechts unten) an Elke, Robert, Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)
Demnächst gibt es auch einen Blog, indem alle Filme präsentiert werden.

Falls es euch aber jetzt schon interessiert, könnt ihr einen Film über die Joblinge bei BR α, Sendung „Ich mach´s“ ansehen. Dort werdet ihr Ausschnitte über usere Arbeitsweise, Filme von Dimi und Alma  und der Abschlusspräsentation am 01.12.2011 sehen können.

http://suche.br-online.de/search?entqr=0&output=xml_no_dtd&client=downloadpodcast_frontend&ud=1&oe=UTF-8&ie=UTF-8&proxystylesheet=downloadpodcast_frontend&site=downloadpodcast_collection&q=joblinge&x=0&y=0