el Bulli_ cooking in progress

eine gelungene Dokumentation über die kreative Küche Ferran Adrias

Lenas Digital Story.

Es braucht bei ihrer Geschichte keine weiteren Worte

STORYCAST ein Projekt der Joblinge gAG und des BR

Dieser Film ist von Jim

labandidalibre:

My coworker’s Digital Story, and one of my favorites.

“Red Moon”—Tommy Orange, NAHC Media

Thank you so much for this beautiful story! This is what it´s all about, reflecting your own story, trying to find the tracks of family´s roots and a place for your soul in this world.

Cheers from Germany!

Diese Digital Story von Tommy Orange ist ein Beispiel für digitales Geschichten erzählen, über welches ich bald in diesen Blog berichten werde. Eine neue Form, die in weiten Teilen des englischsprachigen Raums verbreitet, aber in Deutschland noch unbekannt ist.

Das wird sich bald ändern!

Von Agua de Rosas gerebloggt

Reine Erinnerungsnotiz. Hallam Foe

Ich weiß, der ist echt uralt.

Aber ich habe mich neulich wieder an diesen Film erinnert, da ich Jamie Bell in Jane Eyre gesehen habe. Und schon damals tief von der schauspielerischen Leistung des jungen Bells beeindruckt war. Deshalb jibbet hier ne kleine Erinnerungsnotiz zu diesem schönen Film.

Ich habe den englischen Trailer genommen, weil dieser nicht so auf action getrimmt ist, wie der deutsche. Allgemein finde ich, dass Trailer desöfteren überhaupt nicht die Stimmung, die Farbe und den Inhalt des eigentlichen Films erfassen und wiedergeben.  In dieser Fassung hier sieht man einige Ausschnitte des animierten Vorspanns, was ich sehr wichtig finde, weil er die teils kindliche Art des Hallam Foe widerspiegelt.

(von links oben nach rechts unten) Elke, Robert, meine Wenigkeit,  Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)
JOBLINGE gAG und der BRNachdem ich jetzt mein Praxissemester bei den Bildungsprojekten des Bayerischen Rundfunks fast abgeschlossen habe, fehlt nur noch die letzte Aktion als Praktikantin.Schon von November 2011 bis Dezember 2011 haben ich mit meinem Mitstreiter und Praktikumskollegen Lukas und der eigentlichen Projektleiterin Elke Dillmann die erste Runde des Pilotprojekts erfolgreich abgeschlossen.Um was ging´s?Joblinge:Die Joblinge gAG München ist Ansprechpartner fürAusbildungssuchend gemeldete Jugendliche unter 25 Jahren im Großraum München,Unternehmen, die JOBLINGE unterstützen möchten – durch Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Geld- und Sachspenden oder auch ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter, Privatpersonen, die sich als Mentoren oder Trainer engagieren möchten.Digital Storytelling:wurde von Elke kurzerhand in Storycast (von to broadcast; ich denke in der heutigen Zeit eher an Castingshow, fazit: wir suchen generell schon nach einem anderen Projektnamen) umbenannt, da das parallel laufende Projekt mit unserem BR-Kollegen Klaus Schneider schon vor einigen Jahren als Jobcast ins Leben gerufen wurde.Wir hatten mit 9 Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft eine sogenannte digital story erstellt, einer Geschichte ihr Leben betreffend in eigene Worte gefasst und mit der eigenen Stimme aufgenommen. Mit Digitalkameras durften unsere Jungs und Alma Bilder zu den Stimmungen und Inhalten der Texte  schießen und anschließend mit einem freeware Videoschnittprogramm zusammenschneiden. Musik gab es entweder selbstgemacht von Kollegen der Joblinge gAG (besten Dank an dieser Stelle!) oder von jamendo.deAls kleine Notizen und Erfahrunstipps:Die erste Runde dieses Projektes war teils sehr anstrengend, da wir zeitlich insgesamt acht Wochen a zwei mal drei Stunden in die Räume der Joblinge gefahren sind und parallel mit den anderen zwei Kulturgruppen (Jobcast und Zeitung) den Medienraum in Anspruch nehmen mussten.
Das kostete Nerven, weil: Jugendliche = ein Sack voll Flöhe, Laustärkepegel bei Ablenkung oder Konzentrationsnachlass ins Unermessliche stieg
Die Rechner kämpften ständig mit Pinnacle Videospin, Videospin kämpfte mit WAV Dateien (je nach Laune erkannt, dann wieder nicht), Audacity kämpfte mit MP3, weil kein Encoder, Encoder konnte nur mit Freischaltung der Internetseite erfolgen, Freischaltung ging nur über berechtigte Mitarbeiterin der Joblinge, da viele Internetseiten für die Jugendlichen gesperrt sind…. Was war sonst noch?
Achja. Pinacle Videospin hat ein totales Problem die Bildspur beizubehalten, wenn man den Ton wegschneidet. Außerdem sollte man den Projektnamen niemals (aber auch niemals) einfach so umbenennen wollen, sonst ist alle Arbeit umsonst, da das Programm abstürzt.
Hatte ich schon erwähnt, dass Jugendliche manchmal 0,0 Bock haben, wenn´s mal nicht so geht, wie sie es gerne hätten?
Wir haben es dennoch geschafft sechs eindrucksvolle Geschichten zu erschaffen!Ein ganz großes Lob und Dank für die intensive Zeit (von links oben nach rechts unten) an Elke, Robert, Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)Demnächst gibt es auch einen Blog, indem alle Filme präsentiert werden.Falls es euch aber jetzt schon interessiert, könnt ihr einen Film über die Joblinge bei BR α, Sendung „Ich mach´s“ ansehen. Dort werdet ihr Ausschnitte über usere Arbeitsweise, Filme von Dimi und Alma  und der Abschlusspräsentation am 01.12.2011 sehen können.http://suche.br-online.de/search?entqr=0&output=xml_no_dtd&client=downloadpodcast_frontend&ud=1&oe=UTF-8&ie=UTF-8&proxystylesheet=downloadpodcast_frontend&site=downloadpodcast_collection&q=joblinge&x=0&y=0

(von links oben nach rechts unten) Elke, Robert, meine Wenigkeit, Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)

JOBLINGE gAG und der BR

Nachdem ich jetzt mein Praxissemester bei den Bildungsprojekten des Bayerischen Rundfunks fast abgeschlossen habe, fehlt nur noch die letzte Aktion als Praktikantin.
Schon von November 2011 bis Dezember 2011 haben ich mit meinem Mitstreiter und Praktikumskollegen Lukas und der eigentlichen Projektleiterin Elke Dillmann die erste Runde des Pilotprojekts erfolgreich abgeschlossen.

Um was ging´s?

Joblinge:
Die Joblinge gAG München ist Ansprechpartner für
Ausbildungssuchend gemeldete Jugendliche unter 25 Jahren im Großraum München,
Unternehmen, die JOBLINGE unterstützen möchten – durch Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Geld- und Sachspenden oder auch ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter,
Privatpersonen, die sich als Mentoren oder Trainer engagieren möchten.


Digital Storytelling:
wurde von Elke kurzerhand in Storycast (von to broadcast; ich denke in der heutigen Zeit eher an Castingshow, fazit: wir suchen generell schon nach einem anderen Projektnamen) umbenannt, da das parallel laufende Projekt mit unserem BR-Kollegen Klaus Schneider schon vor einigen Jahren als Jobcast ins Leben gerufen wurde.

Wir hatten mit 9 Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft eine sogenannte digital story erstellt, einer Geschichte ihr Leben betreffend in eigene Worte gefasst und mit der eigenen Stimme aufgenommen. Mit Digitalkameras durften unsere Jungs und Alma Bilder zu den Stimmungen und Inhalten der Texte  schießen und anschließend mit einem freeware Videoschnittprogramm zusammenschneiden. Musik gab es entweder selbstgemacht von Kollegen der Joblinge gAG (besten Dank an dieser Stelle!) oder von jamendo.de

Als kleine Notizen und Erfahrunstipps:

Die erste Runde dieses Projektes war teils sehr anstrengend, da wir zeitlich insgesamt acht Wochen a zwei mal drei Stunden in die Räume der Joblinge gefahren sind und parallel mit den anderen zwei Kulturgruppen (Jobcast und Zeitung) den Medienraum in Anspruch nehmen mussten.

  • Das kostete Nerven, weil: Jugendliche = ein Sack voll Flöhe, Laustärkepegel bei Ablenkung oder Konzentrationsnachlass ins Unermessliche stieg
  • Die Rechner kämpften ständig mit Pinnacle Videospin, Videospin kämpfte mit WAV Dateien (je nach Laune erkannt, dann wieder nicht), Audacity kämpfte mit MP3, weil kein Encoder, Encoder konnte nur mit Freischaltung der Internetseite erfolgen, Freischaltung ging nur über berechtigte Mitarbeiterin der Joblinge, da viele Internetseiten für die Jugendlichen gesperrt sind…. Was war sonst noch?
  • Achja. Pinacle Videospin hat ein totales Problem die Bildspur beizubehalten, wenn man den Ton wegschneidet. Außerdem sollte man den Projektnamen niemals (aber auch niemals) einfach so umbenennen wollen, sonst ist alle Arbeit umsonst, da das Programm abstürzt.
  • Hatte ich schon erwähnt, dass Jugendliche manchmal 0,0 Bock haben, wenn´s mal nicht so geht, wie sie es gerne hätten?



Wir haben es dennoch geschafft sechs eindrucksvolle Geschichten zu erschaffen!
Ein ganz großes Lob und Dank für die intensive Zeit (von links oben nach rechts unten) an Elke, Robert, Alma, Dimi, Lukas, Ufuk, Jawad und Sobay (Alex fehlt hier auf dem Foto)
Demnächst gibt es auch einen Blog, indem alle Filme präsentiert werden.

Falls es euch aber jetzt schon interessiert, könnt ihr einen Film über die Joblinge bei BR α, Sendung „Ich mach´s“ ansehen. Dort werdet ihr Ausschnitte über usere Arbeitsweise, Filme von Dimi und Alma  und der Abschlusspräsentation am 01.12.2011 sehen können.

http://suche.br-online.de/search?entqr=0&output=xml_no_dtd&client=downloadpodcast_frontend&ud=1&oe=UTF-8&ie=UTF-8&proxystylesheet=downloadpodcast_frontend&site=downloadpodcast_collection&q=joblinge&x=0&y=0




Äußerster Respekt für diese phanastische Umsetzung, Herr Pikorzynski!!!!

Grüße vom “rz”,

die Grzesik

Bin keine Freundin von Red Bull, aber dieses Filmchen zeigt eines:



Dieser Mensch macht Verlassenes lebendig,

macht Unmögliches möglich.



Und wer noch ein wenig über Kameratechnik lernen will, der lese Folgendes meines gerebloggten Vorschreibers. Es ist durchaus interessant!


digstorytelling:

If it’s not Scottish, it’s crap

While I do bike to work and consider myself a cyclist, I generally draw the line at BMX. My theory on that, and skate punks, for that matter, is that it’s worth watching just for the crashes.

But then there’s this video. It’s presented here as an example of some nice action shooting techniques, but I admit it’s hard not to appreciate the crazy riding this guy does. I think he rides on everything but the road.

But enough of that. This has a lot to like in terms of how it’s shot.

Yes, they are using some sort of “pro” level equipment - a DSLR setup if I had to guess. And there are some shots, especially further away from the subject, that your good ol’ PlayTouch just won’t handle. But pay attention to the angles and setup here for keys on how you can get shots of fast-moving subjects.

With a better camera and a sturdy tripod, you could try to do some action panning - swiveling the tripos along with a moving subject to you keep the action in frame through the course of the activity. You can still try that with the PlayTouch, but may find it’s actually a more difficult technique with the smaller, lighter camera. In fact, it’s a more difficult technique to master anyway, with plenty of practice in order to perfect.

Here, though, many of the shots are framed with expectation. That is, the camera is set to the spot where the action either will happen or will take place from. This works well for a subject doing something in a relatively small footprint.

For the scenes catching this rider flying across stuff or over expanses, a couple of techniques are used rather than trying to move the camera. Shooting from below or above gives a nice perspective in a number of scenes, particularly when the rider is flying over or acros something. For the scenes meant to show background or give wider perspective, the shot is framed from a wide angle perspective. The rider is still highlighted, but the camera is held in position to let the scene unfold in a wider frame setting.

Again, in all of these shots the camera remains still - OMG, a tripod! - while the subject provides the movement and motion.

If you end up filming a subject where action will be incorporated, think about these scenes. Take a few moments on location to scout out potential spots to use different angles, mout the camera or get wide views. Those few minutes of pre-shooting almost always pay off in at least one shot you may not think to get by just jumping in and mashing down the record button.

Von Digital Storytelling gerebloggt
Tags: film clip bike

+

  • unglaublich bunte und witzige Animationen mit realistischen Aufnahmen verknüpft
  • viele Zeitsprünge, die aber nicht verwirren
  • Handlungsstränge oft ohne Dialog, sondern Einstellungen der (Traum-) Sequenzen mit Voice-over, macht die Zeitsprünge möglich und lebhaft
  • Traumwelten durch übertriebene Ironie dargestellt, sehr witzig

-

  • typisches französisches Schauspiel der übertriebenen Mimik und Gestik, welches seit Amelie (meiner Meinung nach) ständig versucht wird nachzuahmen, um an Erfolg anzuknüpfen
  • der Schauspieler in der Rolle des Geigers Nasser-Ali kennt nur aufgerissene Augen; man glaubt ihm nicht die Verbindung zu seiner Geige, er spielt leidenschaftslos und hält die Geige dementsprechend sperrig. Man denkt automatische: “der hat sich nicht richtig auf die Rolle vorbereitet.”

Fazit: einmal sehen reicht. Ich würde ihn auch nicht für den Unterricht verwenden.

Gradaus daneben

eine Dokumentation die mir Hoffnung gibt.

Warum?

Weil diese acht Menschen, die hier portraitiert werden, ihren eigenen Weg gehen. Und dies in einer sehr von Tradition verstrickten und konservativen, bayerischen Welt.

Dieser Film gibt Mut so zu sein, wonach das Innere strebt, ohne darauf zu “achten”, was die Mitmenschen über uns denken.

Ein Blatt Papier kann die ganze Welt verändern.

Mea schreib i heid ned